SoSe 2014 - The Sound of Music

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SoSe 2014 - The Sound of Music

Beitragvon Oliver » Mi 7. Mai 2014, 21:19

Ihr wollt euch über unser aktuelles Programm „The Sound of Music" austauschen, Fragen erörtern oder Kritik üben? Dann seid Ihr hier an der richtigen Stelle.


Nachfolgend der Einleitungstext von unserem Programmflyer

„Die Musik ist der vollkommenste Typus der Kunst: Sie verrät nie ihr letztes Geheimnis."
- Oscar Wilde

Musik war von Anfang an Bestandteil des Films. Vor Erfindung des Tonfilms wurde sie im Kinosaal live aufgeführt oder von Tonträgern eingespielt. Musik kann den Film rhythmisieren, Spannung aufbauen oder Emotionen verstärken. Aber trotz des facettenreichen Einsatzes von Musik wollen wir in unserem Programm „The Sound of Music“ nicht nur dessen Funktionen im Film hervorheben, sondern vielmehr die Musik selbst in den Fokus stellen. Wir wollen die Produktion und Wirkung von Musik sowie ihre verschiedenen Genres und Milieus beleuchten. Auf diese Weise haben Rock 'n' Roll, Popmusik, Jazz, Blues, New Wave, Glam Rock und sogar Spielarten des Schlagers Eingang in unser Programm gefunden und werden anhand ausgewählter Filme repräsentiert.

Am Montag, dem 2. Juni zelebrieren wir dabei noch einmal das bedeutendste Musikfestival des 20. Jahrhunderts – das Woodstock Music and Art Festival. Für alle die Woodstock verpasst haben oder sogar noch nie auf einen Musikfestival waren, bietet der Film mit seinen legendären Musikauftritten authentische Erfahrungen. Perfekt, um sich auf das campuseigene AStA-Sommerfestival einzustimmen!

Auch sonst gibt es im Programm noch einiges zu entdecken: Neben Songwriter-Qualitäten in der Dokumentation Be Here to Love Me, klassischem Chanson in dem NS-Propagandafilm Die große Liebe mit Zarah Leander oder Schlager als satirisches Element in Ich fühl mich Disco lassen wir mit Blues Brothers und Pink Floyd - The Wall auch Kultsongs wieder aufleben. Auf die Suche nach dem traurigsten Song der Welt begeben wir uns im Geheimtipp The Saddest Music in the World von Regisseur Guy Maddin und in dem Animationsfilm Chico & Rita steht die Jazz-Szene der späten 1940er Jahre im Vordergrund. Freiheitsbestreben und die Liebe zur Musik erleben wir in Radio Rock Revolution, während uns die Popsongs von Cat Stevens in Harold and Maude Lebensfreude spüren lassen.

Lasst euch von der Musik ins Kino locken! (ofk)
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Oliver
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